Wandern in der Finanzkrise?

Nachdem die Finanzkrise mit dem Bankwesen und der Automobilindustrie den wirtschaftlichen Sektor fest gepackt hat und sich nun bereits durch gesellschaftliche Bereiche wie Kunst und Kultur frisst, wird wohl trotzdem eine der bei Deutschen beliebtesten Freizeitbeschäftigungen von ihr verschont bleiben: das Wandern.

Mal abgesehen davon, dass man sich für das Wandern mit den fortschrittlichsten Nano- und Weltraumtechnologien ausstatten kann, deren Preise einem spätestens an der Kasse die Tränen in die Augen treiben, kann man sofort und von überall loslaufen; und schöne Wanderziele lassen sich meist nicht weit weg vom eigenen Wohnort finden. Und demjenigen, dem kein solches einfallen will, dem kann neben den Online-Medien schon oft ein Besuch in der nächsten Tourismusinformation weiterhelfen.

Eines ist und bleibt sicher: Wandern geht auch ohne teure Staffage und kaum einer kann so ungünstig wohnen, dass ein interessantes Wanderziel mehr als 50 Kilometer von seiner Haustür entfernt liegt. Probieren Sie es aus!

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