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Altmühltal

Lage: Das Altmühltal folgt dem Verlauf der Altmühl von ihrer Quelle an der Frankenhöhe nordwestlich von Leutershausen bis nach Kelheim an der Donau (nahe Regensburg). Damit reicht das Altmühltal über Teile Mittelfrankens (etwa bis Solnhofen), Oberbayerns (zwischen Mörnsheim und Beilngries), der Oberpfalz (Dietfurt an der Altmühl) sowie Niederbayerns (etwa ab Riedenburg).
Wie-wo-wandern.de hat das Altmühltal als eine der schönsten Naturorte Deutschlands ausgewählt - mehr dazu unter Schönste Naturorte >> Altmühltal.

Landschaft im Altmühltal

Altmühltal
Foto: Pahu | Bildnachweis: Wikipedia | GNU-Lizenz für freie Dokumentation

Das Altmühltal, bzw. der Naturpark Altmühltal, beigeistert mit einem großen Reichtum von Vegetation - wie die bekannte Bavariabuche. Auch Kalkfelsen aus dem Jura und die sanften Flusswindungen der Altmühl prägen das Gesicht des Altmühltals.
Natürliche Sehenswürdigkeiten sind der Donaudurchbruch zwischen Kelheim und Kloster Weltenburg, die Felsengruppe "Zwölf Apostel" bei Eßlingen oder die Wacholderheiden bei Gungolding. Diesen einzigartigen Naturraum zu schützen und zu erhalten hat sich insbesondere der Naturpark Altmühltal zur Aufgabe gemacht.

Historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten im Altmühltal

Das Altmühltal ist vor allem eine Region des Wanderns und Radfahrens, doch auch zum Klettern bieten sich hier ideale Möglichkeiten.

Mehrere Schlösser, Burgen und weitere antike Bauwerke zeugen von der Kulturgeschichte des Altmühltals und stehen dem Besucher zur Besichtigung offen. So beeindruckt besonders die Klosterkirche in Weltenburg, die seit Neuestem auch die Ausstellung "Wie der Barock bayerisch wurde. Die Asams in Weltenburg" anbietet.
Wer sich in der europäischen Geschichte noch weiter zurücksehnt, kann im Römerlager mit der Familie oder einer Gruppe das Leben der Römer am Limes nachempfinden, in Zelten übernachten und römische Speisen zubereiten.

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